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Rathenower Schwedentag 2014

 

                              1.Rathenower Schwedentag

 

Der Förderverein Heimatmuseum der Stadt Rathenow e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Teil der lokalen Geschichte unter Mitwirkung regionaler und überregionaler Vereine einem breiten Publikum darzubieten.

Ein lange geplantes Vorhaben wurde am 14.06.2014 Wirklichkeit.

So waren sich die Initiatoren darin einig, dass Geschichte nicht nur immer mit Zahlen und trockenem Lesestoff zu tun hat, sondern Geschichte kann auch interessant, bunt, aufregend und etwas abenteuerlich daherkommen.

Am Morgen des 14.06.2014 waren bereits viele Bürgerinnen und Bürger auf das Gelände am Alten Hafen gekommen, um die Eröffnung des Spectacels zu erleben.

Frauen, Männer und Kinder in historischen Kostümen waren bereit, die Rathenower und ihre Gäste zu empfangen. Pünktlich um 10.00 Uhr eröffneten der Zunftmeister Feuerherdt und seine Gattin den 1. Rathenower Schwedentag und riefen aus:

„Sehet, staunet, fresset und saufet!“ Das ließen sich die Bürger nicht zweimal sagen.

Ein historischer Markt bildete die Kulisse. Neben kulinarischen Genüssen, gab es viel zu sehen, anzufassen und auch mit zu gestalten.

Traditionelle Handwerkskunst, wie das Spinnen, das Buttern oder auch das Seilern konnten die Besucher hautnah erleben, aber auch selbst Hand anlegen. Dicht umlagert war ein Schmied, dessen Handwerkskunst viele Besucher interessierte.

Wem es an diesem Tag zu warm wurde, ließ sich im Badehaus abkühlen.Aber auch die Kauflustigen kamen auf ihre Kosten. Bücher über das Havelland, aber auch Sagen und Märchen fanden ebenso ihre Abnehmer, wie Holzspielzeug und Schmuck. Sehr beliebt bei Jung und Alt waren die kurfürstlichen Schmalzstullen. Oft blieben die Menschen auch stehen, wenn sie dem Treiben szenischer Darstellungen ihre Aufmerksamkeit schenkten, die von Theaterleuten dargeboten wurden.

Am Nachmittag wurde das fröhliche Treiben jäh unterbrochen, als Kanonendonner und Musketenschüsse den Marktplatz erschütterten. Die schwedischen Söldner errichteten in Windeseile ihr Besatzungsregiment. Mordend, plündernd und pöbelnd tobten sie über den Marktplatz. Doch schon Stunden später trafen die kurfürstlichen Truppen, über die Havel kommend, in der Stadt ein und befreiten nach einer Zeit der Not die Rathenower von der schwedischen Fremdherrschaft. Stumpfe Waffen wurden durch einen herbeigeeilten Schleifermeister wieder scharf gemacht, um seinem Besitzer weitere siegreiche Kämpfe zu ermöglichen. Die Freude war riesig, als der Kurfürst in seiner Festrede seinen Truppen und den wehrhaften Rathenower Bürgern seinen allerhöchsten Dank aussprach und ein Freudenfest den krönenden Abschluss des Schwedentages bildete. Die Rathenowerinnen und Rathenower sowie Gäste aus allen Landesteilen bekamen ein Gespür für das Leben in dieser Zeit und erhielten einen Einblick in geschichtliche Ereignisse, die sich einstmals in Rathenow abspielten.

Über die Beschäftigung mit der Geschichte und Tradition der Region konnten bei Teilnehmern und Besuchern gleichermaßen Interessen geweckt und die kulturelle Identität mit der Region befördert werden. Die Veranstalter waren sich einig: Es war ein gelungener Auftakt für weitere Schwedentage. Aber auch bei Besuchern, Händlern und Schaustellern hieß es:

“Wir kommen gern wieder!“


Der "1. Rathenower Schwedentag" in Bildern

  

  


Der Stand unseres Vereins,

     an dem gab es .....







....köstliche

"Kurfürstliche Schmalzstullen"






Vereinsmitglieder: Kaufmann Peter, Junker Gerd und Bettelbruder Olaf


Der Zunftmeister eröffnet den Markt mit den Worten

"Sehet, Staunet, Fresset und Saufet"










Handwerk und Markttreiben


     Die Spinnerinnen

      




                          Der Besenbinder









 


      Buttermacherin






                 


                Scherenschleifer



 









                      Das Badehaus

 



       Der Schmiedemeister

                 bei der Arbeit

 

      ...handgeschmiedet für

                         Anne und David

 











Die Schweden kommen, der Überfall auf Rathenow


Rathenow wird von den schwedischen Truppen eingenommen









   Hungernde Kinder betteln nach Brot










Die Befreiung von der schwedischenBesatzung,

                            durch den Großen Kurfürsten






  

                                                              










Der Große Kurfürst zieht in Rathenow ein


























Das fröhliche Markttreiben kann beginnen











 




























                          Spaß für Groß und Klein



Fotos wurden zur Verfügung gestellt von:

Klaus Rietschel, Fotojournalist-Fotodesigner - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fotofreunde-Havelland e.V. - www.fotofreunde-rathenow.de

und von vielen Mitgliedern des Vereins - Vielen Dank


Kontakt

Berliner Straße 80
14712 Rathenow

Herr Dr. Peter Dietze
03385 / 520391

Herr Hans-Jürgen Eberlein
0152 / 55453467

Persönlich können Sie uns zu den Öffnungszeiten der Ausstellung erreichen,
oder
nach vorheriger telefonischer Absprache

 

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